Optionen für Ihr Einkommen®
Ausschüttungsquote* : 25.85%
Investment Manager
Quelle: Bloomberg / HANetf. Data As of 15.10.2026.*BITTE LESEN: Die Ausschüttungsrate ist die annualisierte Rate, die ein Anleger erhalten würde, wenn die zuletzt angekündigte Ausschüttung, die auch Erträge aus Optionen umfasst, künftig unverändert bliebe. Die Ausschüttungsrate wird berechnet, indem die Ausschüttung je Anteil des ETFs mit zweiundfünfzig (52) multipliziert und der daraus resultierende Betrag durch den aktuellen Nettoinventarwert (NAV) je Anteil des ETFs am Ankündigungstag dividiert wird. Die Ausschüttungsrate basiert auf einer einzelnen Ausschüttung des ETFs und stellt nicht dessen Gesamtrendite dar.
Wöchentliches Ertragspotenzial
Der Fonds ist darauf ausgelegt, durch den Verkauf von Optionen auf globale Halbleiterunternehmen regelmäßige wöchentliche Erträge zu erzielen. Dieser optionsbasierte Ansatz zielt darauf ab, Marktvolatilität zu nutzen, um attraktive, wiederkehrende Cashflows für Anleger zu generieren.
Diversifiziertes Portfolio
CHPY bietet Zugang zu einem sorgfältig zusammengestellten Portfolio von Unternehmen mit Bezug zur globalen Halbleiterindustrie. Die Auswahl der Titel erfolgt auf Basis von Liquidität, Volatilität und Marktpotenzial und ermöglicht Anlegern einen diversifizierten Zugang zum sich weiterentwickelnden Halbleitersektor.
Wachstum durch Innovation
Neben der Ertragsgenerierung strebt der Fonds langfristigen Kapitalzuwachs durch direkte Aktieninvestitionen in innovative Halbleiterunternehmen an. Durch die Kombination aus Ertrags- und Wachstumspotenzial bietet CHPY eine ausgewogene Strategie für Anleger, die an der Weiterentwicklung von Halbleitertechnologien partizipieren möchten.
Der Fonds ist darauf ausgelegt, durch den Verkauf von Optionen auf führende globale Halbleiterunternehmen regelmäßige Wöchentliches Erträge zu erzielen. Dieser optionsbasierte Ansatz zielt darauf ab, Marktvolatilität zu nutzen, um attraktive, wiederkehrende Cashflows für Anleger zu generieren.
YieldMax® UCITS ETFs sind eine Familie aktiv verwalteter börsengehandelter Fonds mit dem Ziel, durch optionsbasierte Ertragsstrategien attraktive wöchentliche Ausschüttungen zu erzielen. Jeder Fonds verfolgt einen aktiv gemanagten, optionsbasierten Ansatz, der darauf abzielt, Marktvolatilität durch den Verkauf von Call-Optionen auf ausgewählte Aktien zu nutzen.
YieldMax® UCITS ETFs streben an, Optionsprämien zu vereinnahmen und gleichzeitig an der Kursentwicklung qualitativ hochwertiger Basiswerte zu partizipieren. Neben dem Potenzial für wöchentliche Erträge zielen die Fonds darauf ab, durch eine strategische Aktienauswahl und ein diszipliniertes Risikomanagement langfristigen Kapitalzuwachs zu erzielen. Anlegern wird damit ein effizienter und transparenter Zugang zu institutionellen Optionsstrategien im UCITS-Rahmen geboten.
Der YieldMax® Semiconductor Portfolio Option Income UCITS ETF ist ein aktiv verwalteter Fonds mit dem Ziel, laufende Erträge und Kapitalzuwachs durch Investitionen in ein Portfolio von Unternehmen mit Bezug zur globalen Halbleiterindustrie zu erzielen.
Der Fonds generiert Erträge primär durch den Verkauf von Optionskontrakten auf die im Portfolio gehaltenen Wertpapiere, mit dem Ziel einer wöchentliche Ausschüttung. Darüber hinaus strebt CHPY Kapitalzuwachs durch direkte Aktieninvestitionen an.
Der Portfoliomanager bewertet potenzielle Positionen anhand der Liquidität der Aktien und Optionen, der Bewertungsniveaus sowie der impliziten Volatilität und überprüft das Portfolio regelmäßig, um über Zu- oder Verkäufe von Positionen zu entscheiden.
Hauptrisiken
Bei einer Anlage in ETFs ist Ihr Kapital vollständig einem Verlustrisiko ausgesetzt, und Sie erhalten möglicherweise den ursprünglich investierten Betrag nicht zurück. Wechselkurse können sich positiv oder negativ auf die Renditen auswirken. Der Wert von Aktien und aktienbezogenen Wertpapieren kann durch tägliche Bewegungen an den Aktien- und Devisenmärkten beeinflusst werden. Obwohl der Fonds eine optionsbasierte Strategie zur Ertragsgenerierung einsetzt, gibt es keine Garantie dafür, dass die Derivatestrategie dieses Ziel erreicht. Sollten die Erträge im jeweiligen Zeitraum nicht ausreichen, um die angekündigten Dividenden zu zahlen, können die Verwaltungsratsmitglieder nach eigenem Ermessen beschließen, diese Dividenden aus dem Kapital zu zahlen. Anleger sollten beachten, dass dies zu einem unmittelbaren Rückgang des Werts der Anteile des betreffenden Fonds führen kann. Der ETF kann auf einen Teil des Kapitalzuwachspotenzials verzichten, während das Verlustrisiko bei einem Kursrückgang der zugrunde liegenden Wertpapiere bestehen bleibt. Durch den Verkauf von Kaufoptionen entstehen Verpflichtungen für den ETF, da er möglicherweise die zugrunde liegenden Wertpapiere oder deren Gegenwert liefern muss. Bei einer ungünstigen Marktentwicklung kann dies zu einem unbegrenzten Verlust führen. Der maximale Verlust für den Verkäufer einer Kaufoption ist potenziell unbegrenzt, wenn er die der Option zugrunde liegenden Wertpapiere nicht hält.
Derzeit liegen keine ausreichenden Daten vor, um die Leistungshistorie anzuzeigen.
No. of holdings: 65
Covered-Call-ETFs halten ein Portfolio aus Aktien oder anderen Anlageklassen, die entweder aktiv ausgewählt werden oder einem Index folgen, und verkaufen Call-Optionen auf diese Positionen oder auf den Index selbst. Die daraus erzielten Optionsprämien werden anschließend in der Regel wöchentlich oder monatlich als Erträge an die Anleger ausgeschüttet.
Diese ETFs zielen darauf ab, insbesondere in seitwärts tendierenden oder moderat steigenden Märkten höhere Erträge zu erzielen. In stark steigenden Märkten können sie jedoch eine geringere Wertentwicklung aufweisen, da das Aufwärtspotenzial durch die verkauften Call-Optionen begrenzt ist. Einige Covered-Call-ETFs reduzieren diesen Effekt, indem sie Call-Optionen nur auf einen Teil der ETF-Bestände schreiben. Die übrigen Aktien können dadurch weiterhin von Kurssteigerungen profitieren.
Covered-Call-ETFs nehmen Ausschüttungen in der Regel wöchentlich oder monatlich vor, wobei auch andere Ausschüttungsintervalle möglich sind. Die Ausschüttungen werden unter anderem aus den Optionsprämien finanziert, die durch den Verkauf von Call-Optionen erzielt werden, sowie aus Dividenden der zugrunde liegenden Aktien.
Die Ausschüttung je Anteil bezeichnet den Betrag, den ein ETF für jeden gehaltenen Anteil ausschüttet. Sie wird in der Regel wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich angegeben.
Wenn ein ETF beispielsweise in einem Monat 0,50 US-Dollar je Anteil ausschüttet und ein Anleger 1.000 Anteile hält, ergibt sich folgende Berechnung:
0,50 US-Dollar × 1.000 = 500 US-Dollar
Die Ausschüttung für den Anleger beträgt somit 500 US-Dollar.
Die jährliche Ausschüttungsrate wird berechnet, indem die zuletzt angekündigte Ausschüttung je Anteil entweder mit 52 (bei wöchentlicher Ausschüttung) oder mit 12 (bei monatlicher Ausschüttung) multipliziert und das Ergebnis anschließend durch den zuletzt verfügbaren Nettoinventarwert (NAV) des ETFs geteilt wird.
Wenn die zuletzt angekündigte Ausschüttung je Anteil beispielsweise 1,00 US-Dollar und der aktuelle NAV 50,00 US-Dollar beträgt, ergibt sich für einen monatlich ausschüttenden ETF folgende Berechnung:
(1,00 US-Dollar × 12) / 50,00 US-Dollar = 0,24 = 24 %
Das Ergebnis von 24 % zeigt die annualisierte Ausschüttungsrate, die sich ergeben würde, wenn das aktuelle Ausschüttungsniveau über ein Jahr hinweg unverändert bliebe.
Wichtig ist, dass die jährliche Ausschüttungsrate eine hochgerechnete Kennzahl ist, die lediglich auf einer einzelnen Ausschüttung und dem zuletzt verfügbaren NAV basiert. Sie stellt keine Garantie dafür dar, dass Anleger diese Ausschüttungsrate tatsächlich über ein Jahr hinweg erhalten. Die tatsächliche jährliche Ausschüttungsrate kann daher von der hochgerechneten Rate abweichen.
Bitte beachten Sie, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung ist. Bei einer Anlage in ETFs besteht ein Kapitalverlustrisiko.
Der Ankündigungstag ist der Tag, an dem der ETF-Anbieter die Höhe und den Zeitplan der bevorstehenden Ausschüttung bekannt gibt. Damit wird mitgeteilt, wie viel ausgeschüttet wird und wann die Zahlung erfolgt.
Der Ex-Tag, auch Ex-Dividenden-Tag genannt, ist der Stichtag, vor dem Anleger den ETF besitzen müssen, um Anspruch auf die nächste Ausschüttung zu haben.
Wer ETF-Anteile am Ex-Tag oder danach kauft, erhält die bevorstehende Ausschüttung nicht.
Der Stichtag ist der Tag, an dem der ETF-Anbieter feststellt, welche Anleger Anspruch auf die Ausschüttung haben. Nur Anteilinhaber, die zu diesem Zeitpunkt entsprechend erfasst sind, erhalten die Zahlung.
Der Auszahlungstag ist der Tag, an dem die Ausschüttung tatsächlich an die Anleger ausgezahlt beziehungsweise ihrem Brokerkonto gutgeschrieben wird.
YieldMax™ verfügt über spezialisierte Expertise im Bereich aktiv gemanagter Einkommensstrategien, insbesondere bei Covered-Call-Strategien auf führende Unternehmen. Das Team bringt umfassende Erfahrung in Optionsmärkten und Portfoliokonstruktion mit und verfolgt das Ziel, attraktive Erträge zu erzielen, ohne dabei auf Disziplin oder Transparenz zu verzichten.
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Eine Semiconductor-Option-Income-Strategie bezeichnet einen Ansatz, der ein Engagement in Halbleiteraktien mit dem systematischen Einsatz von Optionen, typischerweise Covered Calls, kombiniert, um zusätzliche Erträge zu erzielen. Das zugrunde liegende Engagement konzentriert sich üblicherweise auf Unternehmen entlang der Halbleiter-Wertschöpfungskette, darunter Chipdesigner, Auftragsfertiger (Foundries) und Hersteller von Ausrüstung für die Chipproduktion. Durch den Verkauf von Call-Optionen auf diese Positionen werden Optionsprämien vereinnahmt, die eine zusätzliche Ertragsquelle zu den Aktienrenditen darstellen können. Diese Erträge haben jedoch einen Preis: Steigen die zugrunde liegenden Aktien über den Ausübungspreis der Option, sind die Kursgewinne begrenzt und die Strategie kann nicht vollständig an starken Aufwärtsbewegungen partizipieren.
Covered-Call-Strategien erzielen Erträge, indem sie ein Aktienportfolio halten und auf diese Wertpapiere Call-Optionen verkaufen. Im Gegenzug für den Verkauf der Option erhält die Strategie eine Prämie im Voraus. Diese Prämie kann zur Gesamtrendite beitragen und in seitwärts tendierenden oder moderat volatilen Märkten einen gewissen Puffer bieten. Steigen die zugrunde liegenden Aktien jedoch über den Ausübungspreis der Option, können Kursgewinne begrenzt sein, da die Aktien möglicherweise verkauft werden müssen oder die zusätzliche Wertsteigerung oberhalb dieses Niveaus nicht vollständig genutzt werden kann. Das Verhältnis zwischen Ertragsgenerierung und Teilnahme an Kurssteigerungen ist ein zentrales Merkmal dieser Strategie.
Halbleiterunternehmen werden häufig für Option-Income-Strategien genutzt, da sie im Vergleich zu breiteren Aktienmärkten oft eine höhere Volatilität aufweisen. Eine höhere Volatilität führt typischerweise zu höheren Optionsprämien, wodurch die Einnahmen aus dem Verkauf von Call-Optionen steigen können. Gleichzeitig unterstützen strukturelle Wachstumstreiber wie künstliche Intelligenz, Cloud Computing und Dateninfrastruktur die langfristige Nachfrage nach Halbleitern und können zu erhöhter Handelsaktivität und impliziter Volatilität beitragen. Die gleiche Volatilität, die das Ertragspotenzial erhöht, kann jedoch auch zu stärkeren Kursrückgängen führen, weshalb Risikomanagement ein wichtiger Aspekt dieser Art von Engagement ist.
Die Wertentwicklung von Halbleiteraktien wird hauptsächlich durch die globale Nachfrage nach Rechenleistung, Dateninfrastruktur und fortschrittlichen Technologien wie künstlicher Intelligenz beeinflusst. Auch Angebots- und Nachfragedynamiken in der Chipproduktion, Investitionsausgaben großer Technologieunternehmen sowie Preiszyklen bei Speicher- und Logikchips spielen eine wichtige Rolle. Führende Chipdesigner und Hardwarehersteller stehen zunehmend im Zusammenhang mit dem Ausbau der KI-Infrastruktur, wodurch Gewinnerwartungen und Bewertungen im Sektor empfindlich auf Veränderungen bei KI-Prognosen und Technologieinvestitionen reagieren können. Makroökonomische Faktoren wie Zinssätze und die globale Industrienachfrage können ebenfalls Bewertungen und Gewinnerwartungen beeinflussen.
Der wichtigste Zielkonflikt bei einem Option-Income-Ansatz besteht zwischen der Erzielung regelmäßiger Erträge und der vollständigen Teilnahme an steigenden Märkten. Während Optionsprämien zusätzliche Ertragsquellen bieten können, begrenzen sie typischerweise die Gewinne, wenn die zugrunde liegenden Wertpapiere deutlich über den Ausübungspreis steigen. Dadurch kann die Strategie in stark steigenden Bullenmärkten hinter der direkten Aktienanlage zurückbleiben. In seitwärts verlaufenden oder moderat volatilen Märkten kann der Ertragsanteil hingegen die Gesamtrendite unterstützen. Anleger sollten daher abwägen, wie viel Aufwärtspotenzial sie zugunsten regelmäßigerer Erträge aufgeben möchten.
Zu den wichtigsten Risiken gehören Aktienmarktvolatilität, Sektorkonzentration und begrenztes Aufwärtspotenzial. Halbleiteraktien können aufgrund zyklischer Nachfrage, Lagerbestandsanpassungen und Veränderungen bei Technologieinvestitionen starke Kursschwankungen aufweisen. Der Einsatz von Optionen kann die Teilnahme an starken Kursanstiegen begrenzen und dadurch in Erholungsphasen zu einer schwächeren Wertentwicklung führen. Bei deutlichen Marktverlusten können Optionsprämien die Verluste der Aktienpositionen möglicherweise nicht vollständig ausgleichen. Auch Liquidität und Bedingungen an den Derivatemärkten können die Ergebnisse beeinflussen. Daher können die Renditen deutlich von einer direkten Investition in Halbleiteraktien abweichen.
Volatilität ist ein wichtiger Faktor bei der Preisbildung von Optionen, wobei höhere Volatilität in der Regel zu höheren Optionsprämien führt. In Halbleitermärkten können Gewinnzyklen, Lieferengpässe und schnelle Veränderungen der Technologienachfrage zu erhöhten Volatilitätsniveaus beitragen. Dies kann die durch Covered-Call-Strategien erzielten Erträge steigern. Gleichzeitig signalisiert eine höhere Volatilität größere mögliche Kursbewegungen nach oben und unten und bringt damit zusätzliche Risiken mit sich. Während Volatilität die Ertragsgenerierung unterstützen kann, erhöht sie daher auch die Wahrscheinlichkeit größerer Abweichungen bei der Entwicklung der zugrunde liegenden Aktien.
Eine UCITS-Option-Income-Struktur kombiniert Aktienengagement mit einem systematischen Verkauf von Optionen, wodurch sich das Renditeprofil gegenüber einer direkten Aktienanlage verändert. Anstatt vollständig an Kurssteigerungen teilzunehmen, wird das Aufwärtspotenzial typischerweise teilweise begrenzt, während im Gegenzug Optionsprämien vereinnahmt werden. Dies kann in bestimmten Marktphasen zu regelmäßigeren Ausschüttungen führen, kann jedoch in stark steigenden Aktienmärkten geringere Gesamtrenditen zur Folge haben. Der UCITS-Rahmen bietet zusätzliche Anlegerschutzmechanismen durch Vorgaben zu Diversifikation, Kontrahentenrisiken und Liquidität. Dadurch müssen Portfolios innerhalb regulatorischer Grenzen strukturiert werden, was die Größe und Gestaltung von Optionspositionen beeinflussen kann.
Relevante Halbleiterunternehmen können Chipdesigner, Speicherhersteller, Foundries, Ausrüstungsanbieter und Unternehmen umfassen, die KI und fortschrittliche Rechenanwendungen ermöglichen. Beispiele sind Nvidia, Micron Technology, Broadcom, Advanced Micro Devices, Marvell Technology, Lam Research, Intel, United Microelectronics, Astera Labs und Arm Holdings. Diese Unternehmen sind an unterschiedlichen Punkten der Halbleiter-Wertschöpfungskette tätig – von Grafikprozessoren und Netzwerktechnologien über Speicher und Fertigungsausrüstung bis hin zu Prozessorarchitekturen. Anleger sollten bei der Analyse des Sektors Faktoren wie die Nachfrage nach KI und Rechenzentren, die Zyklizität der Chippreise, Lieferkettenkonzentration, Investitionszyklen und geopolitische Risiken im Bereich fortschrittlicher Fertigung berücksichtigen. Die Bedeutung einzelner Unternehmen kann sich schnell verändern, da sich technologische Führungspositionen und Endmarktnachfrage weiterentwickeln.
Haftungsausschluss: Diese FAQs wurden mit Hilfe von KI erstellt und können Fehler oder Auslassungen enthalten. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten dar.
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YieldMax® ETFs zählt in den Vereinigten Staaten zu den führenden Anbietern optionsbasierter Income-ETFs und verfügt über eine Produktpalette von 60 ETFs mit einem verwalteten Vermögen von über 10 Milliarden USD. YieldMax® ETFs decken eine breite Auswahl an Basiswerten sowie optionsbasierten Ertragsstrategien ab. Das Handels- und Portfoliomanagement-Team von YieldMax® ETFs besteht in Partnerschaft mit Tidal Investments aus über 30 Fachleuten mit jahrzehntelanger Erfahrung im Optionshandel.
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