Engagement in globale Aktien mit hoher Dividendenrendite unter Berücksichtigung von Menschenrechtskriterien
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Attraktives Ertragspotenzial
Fokussiert auf Large- und Mid-Cap-Aktien aus entwickelten Märkten mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite und dem Ziel, höhere laufende Erträge als der breite Aktienmarkt zu erzielen.
Diszipliniertes Menschenrechts-Screening
Schließt Unternehmen mit glaubwürdigen Hinweisen auf schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen aus – auf Basis einer transparenten, regelbasierten und evidenzgestützten Methodik. Klassifiziert als SFDR Artikel 8.
Diversifizierter Zugang zu entwickelten Märkten
Bietet breiten Zugang zu etablierten globalen Aktienmärkten und kann innerhalb einer Kernallokation Liquidität, Transparenz und Skalierbarkeit bieten.
Fokussiert auf Large- und Mid-Cap-Aktien aus entwickelten Märkten mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite und dem Potenzial, höhere laufende Erträge als der breite Markt zu erzielen.
Ein diszipliniertes Menschenrechts-Screening auf Basis einer transparenten, regelbasierten und evidenzgestützten Methodik kann Anlegern Zugang zu Unternehmen ermöglichen, die mit ihren Werten im Einklang stehen.
Etablierte globale Aktienmärkte können innerhalb einer Kernallokation Liquidität, Transparenz und Skalierbarkeit bieten.
JURY schließt Unternehmen aus, die in schwere Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind, darunter Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Darüber hinaus werden 10 % der Gesamtkostenquote (TER) des ETFs für humanitäre Initiativen eingesetzt, die Gemeinschaften unterstützen, die von Konflikten, Vertreibung und systemischer Unterdrückung betroffen sind.
Der JURY Global High Dividend UCITS ETF bietet Zugang zu globalen Aktien mit hoher Dividendenrendite und schließt gleichzeitig Unternehmen aus, die in Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind oder davon profitieren.
Der ETF nutzt eine unabhängig entwickelte, regelbasierte Screening-Methodik, die darauf abzielt, Unternehmen auszuschließen, bei denen glaubwürdige Hinweise auf schwerwiegende Verstöße gegen Menschenrechte und internationales Recht vorliegen. Der Ansatz wird konsistent angewendet und laufend überprüft sowie überwacht.
10 % der Gesamtkostenquote (TER) des ETFs fließen in Initiativen zur Unterstützung von Gemeinschaften, die von Konflikten, Vertreibung und systematischer Unterdrückung betroffen sind. JURY ist gemäß SFDR als Artikel-8-Fonds klassifiziert.
Der High Dividend ETF bildet den Solactive JURY Human Rights Global High Dividend Index nach.
Hauptrisiken
Mid-Cap-Unternehmen, in die der ETF investieren kann, können anfälliger für nachteilige wirtschaftliche oder unternehmensspezifische Entwicklungen sein als größere, etabliertere Unternehmen und könnten sich schwächer entwickeln als andere Marktsegmente oder der Aktienmarkt insgesamt. Der ETF kann zudem durch Unsicherheiten wie politische Entwicklungen, Änderungen staatlicher Maßnahmen, Kapitalverkehrsbeschränkungen sowie rechtliche, regulatorische und steuerliche Änderungen beeinflusst werden. Wechselkursschwankungen können sich positiv oder negativ auf die Rendite auswirken. Der Wert von Aktien und aktienbezogenen Wertpapieren kann durch tägliche Bewegungen an Aktien- und Devisenmärkten beeinflusst werden. Das investierte Kapital ist vollständig Risiken ausgesetzt und Anleger erhalten den ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht zurück. Eine vollständige Übersicht aller Risiken finden Sie im Abschnitt „Risikofaktoren“ des Verkaufsprospekts.
Quelle: HANetf, Daten vom 31.08.2026. Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Performancezahlen um Nettodaten handelt. Die Wertentwicklung vor der Auflegung basiert auf Backtesting-Daten. Beim Backtesting wird eine Anlagestrategie bewertet, indem sie auf historische Daten angewendet wird, um zu simulieren, wie die Performance einer solchen Strategie ausgesehen hätte. Backtesting-Daten stellen keine tatsächliche Wertentwicklung dar und sollten nicht als Hinweis auf die tatsächliche oder zukünftige Wertentwicklung interpretiert werden. Die frühere Wertentwicklung des Index ist in USD angegeben. Die frühere Wertentwicklung ist kein Indikator für künftige Ergebnisse und sollte bei der Auswahl eines Produkts nicht als einziger Faktor berücksichtigt werden. Anleger sollten vor einer Anlage den Prospekt des Emittenten („Prospekt“) lesen und sich im Abschnitt „Risikofaktoren“ des Prospekts über die mit einer Anlage in dieses Produkt verbundenen Risiken informieren. Wenn der Fonds weniger als 12 Monate alt ist, wird der YTD-Bereich seit Auflegung berechnet. Wenn Sie in ETFs investieren, ist Ihr Kapital einem Risiko ausgesetzt.
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Der Index zielt darauf ab, Zugang zu Aktien mit hoher Dividendenrendite und der Fähigkeit zur nachhaltigen Ausschüttung dieser Dividenden zu bieten, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass die Indexbestandteile nicht in Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind oder davon profitieren.
Das Screening des Index erfolgt auf Basis der folgenden Kriterien und wird von einer unabhängigen Auswahlstelle gemäß den untenstehenden Vorgaben durchgeführt:
Die Neugewichtung des Index erfolgt halbjährlich.
Strategien mit Schwerpunkt auf hohen Dividenden wählen Unternehmen in der Regel anhand der Dividendenrendite, der Kontinuität der Dividendenausschüttungen sowie der finanziellen Stabilität aus, beispielsweise anhand der Gewinnentwicklung oder der Deckung der Dividenden durch den Cashflow. Einige Methoden berücksichtigen zusätzlich Qualitätskriterien, um das Risiko von Unternehmen mit nicht nachhaltig hohen Dividendenrenditen zu verringern. Häufig werden zudem sektorale und geografische Diversifikationsregeln angewendet, um Konzentrationsrisiken zu reduzieren, da dividendenstarke Unternehmen oft in Sektoren wie Finanzdienstleistungen, Versorgern oder Energie konzentriert sind. Dadurch soll ein besser diversifiziertes Portfolio entstehen und die Aufnahme potenziell unerwünschter Unternehmen vermieden werden.
Dividendenzahlungen werden in erster Linie durch die Profitabilität eines Unternehmens, die Stärke seiner Cashflows sowie die Kapitalallokationsentscheidungen des Managements bestimmt. Etablierte Unternehmen mit begrenzten Möglichkeiten zur Reinvestition schütten überschüssige Gewinne häufiger als Dividenden an ihre Aktionäre aus. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinssätze, Inflation und das Wirtschaftswachstum können die Dividendenpolitik beeinflussen, da sie sowohl die Stabilität der Gewinne als auch die Nachfrage der Anleger nach einkommensorientierten Anlagen beeinflussen.
Zinssätze können einen erheblichen Einfluss auf dividendenzahlende Aktien haben. In einem Umfeld niedriger Zinsen bevorzugen einkommensorientierte Anleger häufig Dividendenaktien gegenüber Anleihen, was die Bewertungen stützen kann. Steigen die Zinsen, werden festverzinsliche Anlagen attraktiver, wodurch die Nachfrage nach Dividendenstrategien sinken kann. Gleichzeitig erhöhen höhere Zinsen die Finanzierungskosten vieler Unternehmen und können insbesondere in stärker verschuldeten Sektoren die Nachhaltigkeit von Dividendenausschüttungen beeinträchtigen.
Strategien mit hohen Dividenden werden häufig als vergleichsweise defensiv angesehen, da sie sich meist auf etablierte Unternehmen mit stabilen Gewinnen und einer starken Cashflow-Generierung konzentrieren. Dennoch bleiben sie den Schwankungen der Aktienmärkte ausgesetzt und können in Phasen starker wachstumsorientierter Börsenentwicklungen hinter dem Gesamtmarkt zurückbleiben, wenn Unternehmen mit hoher Reinvestitionsquote besser abschneiden. Auch die Sektorzusammensetzung spielt eine wichtige Rolle, da eine Konzentration auf bestimmte Branchen die zyklische Abhängigkeit erhöhen kann.
Zu den wichtigsten Risiken zählen Dividendenkürzungen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, eine Konzentration auf zinssensitive Sektoren sowie sogenannte „Dividend Traps“, bei denen eine hohe Dividendenrendite eher auf einen starken Kursrückgang als auf eine solide Unternehmensentwicklung zurückzuführen ist. Darüber hinaus können Wechselkursschwankungen die Rendite global diversifizierter Portfolios beeinflussen. Unternehmen können sich zudem dafür entscheiden, Gewinne verstärkt zu reinvestieren oder Schulden abzubauen, anstatt Dividenden auszuschütten, wodurch das zukünftige Einkommenspotenzial sinken kann.
Da Dividenden in der Regel in den jeweiligen Landeswährungen ausgeschüttet werden, ist ein globales Portfolio Währungsrisiken ausgesetzt. Wechselkursbewegungen können die Rendite erhöhen oder verringern, wenn die Erträge in die Heimatwährung des Anlegers umgerechnet werden. Beispielsweise kann eine schwächere Fremdwährung den Wert der Dividendenerträge mindern, selbst wenn die Ausschüttungen unverändert bleiben. Einige Strategien sichern Währungsrisiken teilweise ab, was jedoch zusätzliche Kosten verursachen und zu Abweichungen gegenüber der Wertentwicklung des zugrunde liegenden Marktes führen kann.
Die Nachhaltigkeit einer Dividende ist in der Regel wichtiger als eine besonders hohe ausgewiesene Dividendenrendite. Eine aussergewöhnlich hohe Rendite kann auf finanzielle Schwierigkeiten oder eine nicht nachhaltige Ausschüttungsquote hinweisen. Anleger betrachten deshalb häufig Kennzahlen wie die Deckung der Dividende durch den freien Cashflow, die Stabilität der Gewinne und das historische Dividendenwachstum. Langfristig robuste Einkommensstrategien bevorzugen häufig Unternehmen mit verlässlichen Ausschüttungen anstelle jener mit der höchsten kurzfristigen Dividendenrendite.
ESG-Kriterien können die Zusammensetzung eines Anlageuniversums mit dividendenstarken Aktien beeinflussen. Einige Ansätze schliessen Unternehmen mit schwachen Umwelt-, Sozial- oder Governance-Standards aus, selbst wenn diese attraktive Dividendenrenditen bieten. Andere integrieren ESG-Bewertungen, um Unternehmen mit besseren Nachhaltigkeitsprofilen stärker zu gewichten. Dies kann die Sektorallokation beeinflussen, da dividendenstarke Branchen wie Energie oder Versorger je nach angewandter Methodik sehr unterschiedliche ESG-Profile aufweisen können.
Beispiele für Unternehmen in einem gefilterten Universum dividendenstarker Aktien sind grosse Unternehmen aus entwickelten Märkten mit einer etablierten Dividendenhistorie, sofern sie die jeweiligen Kriterien im Bereich Menschenrechte erfüllen. Dazu gehören beispielsweise Altria, Sumitomo Mitsui Financial, Zurich Insurance, NatWest, ExxonMobil, Unilever, Kinder Morgan, ONEOK, Imperial Brands und Sanofi. Diese Unternehmen stammen unter anderem aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Energie, Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen – Sektoren, die häufig mit stabilen Cashflows und regelmässigen Ausschüttungen verbunden sind. Anleger sollten bei der Analyse solcher Strategien die Nachhaltigkeit der Dividenden, Ausschüttungsquoten, Bilanzqualität, Sektorkonzentration sowie die zugrunde liegende Screening-Methodik berücksichtigen. Eine hohe Dividendenrendite kann auch ein Warnsignal für bestehende Marktbedenken sein. Deshalb sollten Einkommensmerkmale stets gemeinsam mit Gesamtrendite und Risiko beurteilt werden.
Haftungsausschluss: Diese FAQs wurden mit Hilfe von KI erstellt und können Fehler oder Auslassungen enthalten. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten dar.
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