Engagement in Silberminenunternehmen und physisches Silber
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Pure-Play Exposure
Der Silver Miners ETF bietet ein Pure-Play-Exposure in Silberminenunternehmen und physisches Silber. Der Fokus auf das vorgelagerte Potenzial von Silberminenunternehmen, ergänzt durch ein Engagement in physischem Silber, könnte von der nächsten Phase eines Silber-Bullenmarkts profitieren.
Eine der ältesten Währungen der Welt
Silber besitzt als Edelmetallanlage einen Wert und weist historisch eine niedrige Korrelation zu anderen Anlageklassen auf. Investments reichen von Münzen und Barren bis hin zu Schmuck und Silberwaren.
Kritisch für Energie und Technologie
Silber ist ein kritischer Rohstoff, der in einer Vielzahl wachsender Industrien eingesetzt wird, darunter Solarenergie, KI, Automobiltechnologie und Gesundheitswesen. In jedem der vergangenen sechs Jahre überstieg die Silbernachfrage das Angebot deutlich.
Der Fokus auf das vorgelagerte Potenzial von Silberminenunternehmen, ergänzt durch ein Engagement in physischem Silber, könnte von der nächsten Phase eines Silber-Bullenmarkts profitieren.
Sprott Silver Miners & Physical Silver UCITS ETF ist der einzige UCITS-ETF, der ein Pure-Play-Exposure an Silberminenunternehmen und physisches Silber bietet.
Silber nimmt an den globalen Märkten eine besondere Rolle ein – sowohl als Edelmetall als auch als kritischer industrieller Rohstoff mit wachsender Nachfrage in den Bereichen Elektronik, Solarenergie und weiteren fortschrittlichen Anwendungen. Gleichzeitig erfüllt Silber weiterhin eine Funktion als Edelmetall, gestützt durch seine monetäre Verwendung und die steigende Investmentnachfrage.
Der Silver Miners and Physical Silver ETF bildet den Nasdaq Sprott Silver Miners & Physical Silver Index nach. Dieser Index soll die Wertentwicklung von Wertpapieren aus der Silberindustrie abbilden, darunter Silberproduzenten, Entwickler, Explorationsunternehmen sowie physisches Silber.
Hauptrisiken
Die Exploration und Erschließung von Minerallagerstätten ist über einen langen Zeitraum mit erheblichen finanziellen Risiken verbunden, die selbst durch sorgfältige Prüfung, Erfahrung und Fachwissen nicht vollständig ausgeschlossen werden können.Nur wenige der explorierten Lagerstätten werden letztlich zu produzierenden Minen entwickelt. Zur Bestimmung von Reserven durch Bohrungen sowie zum Bau von Bergbau- und Verarbeitungsanlagen an einem Standort können erhebliche Investitionen erforderlich sein. Mineralexplorationsunternehmen arbeiten typischerweise mit Verlust und sind auf die Aufnahme von Eigen- und/oder Fremdkapital angewiesen. Für ein Explorationsunternehmen kann es schwieriger sein, eine solche Finanzierung zu erhalten als für ein etablierteres Unternehmen. Das investierte Kapital ist vollständig Risiken ausgesetzt, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Wechselkursschwankungen können sich positiv oder negativ auf die Rendite auswirken. Eine vollständige Übersicht aller Risiken finden Sie im Abschnitt “Risikofaktoren“ des Verkaufsprospekts.
Quelle: HANetf, Daten vom 31.08.2026. Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Performancezahlen um Nettodaten handelt. Die Wertentwicklung vor der Auflegung basiert auf Backtesting-Daten. Beim Backtesting wird eine Anlagestrategie bewertet, indem sie auf historische Daten angewendet wird, um zu simulieren, wie die Performance einer solchen Strategie ausgesehen hätte. Backtesting-Daten stellen keine tatsächliche Wertentwicklung dar und sollten nicht als Hinweis auf die tatsächliche oder zukünftige Wertentwicklung interpretiert werden. Die frühere Wertentwicklung des Index ist in USD angegeben. Die frühere Wertentwicklung ist kein Indikator für künftige Ergebnisse und sollte bei der Auswahl eines Produkts nicht als einziger Faktor berücksichtigt werden. Anleger sollten vor einer Anlage den Prospekt des Emittenten („Prospekt“) lesen und sich im Abschnitt „Risikofaktoren“ des Prospekts über die mit einer Anlage in dieses Produkt verbundenen Risiken informieren. Wenn der Fonds weniger als 12 Monate alt ist, wird der YTD-Bereich seit Auflegung berechnet. Wenn Sie in ETFs investieren, ist Ihr Kapital einem Risiko ausgesetzt.
No. of holdings: 65
Der Nasdaq Sprott Silver Miners & Physical Silver Index bildet silberbezogene Aktien zusammen mit einer festen Allokation in physisches Silber ab. Er umfasst Silberproduzenten, Entwickler und Explorationsunternehmen sowie ein physisches Silber-Exposure über den Sprott Physical Silver Trust.
Um berücksichtigt zu werden, müssen Unternehmen mindestens 25 % ihrer Umsätze aus silberbezogenen Aktivitäten erzielen und Mindestanforderungen in Bezug auf Größe, Liquidität und Börsennotierung erfüllen. Physisches Silber macht 15 % des Index aus, während der Rest nach einem modifizierten Free-Float-Marktkapitalisierungsansatz gewichtet wird, der stärker auf Unternehmen mit höherem Silberfokus ausgerichtet ist.
Der Index wird halbjährlich neu gewichtet und enthält Obergrenzen, um Konzentrationsrisiken zu begrenzen und die Diversifikation aufrechtzuerhalten.
Ein Engagement in Silberminenaktien bezieht sich auf Investitionen in Unternehmen, die in der Exploration, Förderung und Produktion von Silber tätig sind. Diese Unternehmen können entweder reine Silberminen betreiben oder Silber als Nebenprodukt beim Abbau anderer Metalle wie Gold, Kupfer oder Zink gewinnen. Die Wertentwicklung wird sowohl vom Silberpreis als auch von unternehmensspezifischen Faktoren wie Produktionskosten, Qualität der Reserven und operativer Effizienz beeinflusst. Da Bergbauunternehmen feste Betriebskosten haben, kann eine bestimmte Bewegung des Silberpreises zu einer überproportionalen Veränderung der Unternehmensgewinne und Aktienkurse führen. Silberminenaktien bieten daher in der Regel einen gehebelten, statt einen eins-zu-eins entsprechenden, Zugang zum zugrunde liegenden Metall.
Silber wird sowohl als Hauptprodukt als auch als Nebenprodukt anderer Bergbauaktivitäten gewonnen, insbesondere aus Kupfer-, Blei- und Zinkminen. Ein bedeutender Anteil des weltweiten Angebots stammt aus polymetallischen Lagerstätten, was bedeutet, dass die Silberproduktion häufig mit der Förderung anderer Metalle verbunden ist und nicht ausschließlich aus reinen Silberprojekten stammt. Zu den wichtigsten Förderregionen gehören Mexiko, Peru, China und Chile. Da ein großer Teil des Silberangebots aus Nebenproduktproduktion stammt, reagiert die Förderung nicht immer direkt auf Veränderungen des Silberpreises, was langfristig zu strukturellen Angebotsbeschränkungen beitragen kann.
Silberminenaktien sind häufig volatiler als der zugrunde liegende Silberpreis, da sie Rohstoffengagement mit operativem Hebel verbinden. Wenn der Silberpreis steigt, können die Umsätze schneller wachsen als die Kosten, wodurch sich die Gewinnentwicklung verstärken kann. Umgekehrt können fallende Silberpreise die Margen und Profitabilität schnell belasten. Zusätzliche Faktoren wie geopolitische Risiken, Energiekosten und operative Herausforderungen einzelner Minen können die Volatilität weiter erhöhen. Dadurch können Silberminenaktien stärkere Kursbewegungen aufweisen als das physische Metall selbst.
Die langfristige Nachfrage nach Silber wird durch eine Kombination aus industrieller Nutzung und Investmentnachfrage bestimmt. Die industrielle Nachfrage macht einen bedeutenden Anteil aus und umfasst Anwendungen in Solarmodulen, Elektronik, Halbleitern und elektrischer Infrastruktur, da Silber eine sehr hohe Leitfähigkeit besitzt. Auch die Investmentnachfrage spielt eine Rolle, da Silber sowohl als Edelmetall als auch als Industriemetall betrachtet wird und in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit oder Inflationssorgen stärker nachgefragt werden kann. Schmuck und Silberwaren leisten ebenfalls einen Beitrag, wobei industrielle Anwendungen zunehmend der wichtigste Wachstumstreiber sind.
Die industrielle Nachfrage spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung des Silberpreises, da sie einen großen und wachsenden Anteil des Gesamtverbrauchs ausmacht. Branchen wie Solarenergie sind auf Silber in Photovoltaikzellen angewiesen, während auch Elektronik und Elektrofahrzeuge zur strukturellen Nachfrage beitragen. Das Wachstum dieser Branchen kann langfristigen Druck auf das verfügbare Angebot ausüben. Gleichzeitig wird der Silberpreis auch durch Investmentströme und makroökonomische Faktoren beeinflusst, sodass die industrielle Nachfrage nur einen Teil des gesamten Nachfrageprofils darstellt.
Das Silberangebot gilt häufig als strukturell begrenzt, da ein großer Teil der Produktion als Nebenprodukt beim Abbau anderer Metalle entsteht. Dadurch reagiert die Förderung nicht ausschließlich auf Veränderungen des Silberpreises, sondern hängt auch von Entscheidungen in der Kupfer-, Blei- und Zinkproduktion ab. Zudem kann die Entwicklung neuer primärer Silberminen aufgrund von Genehmigungsverfahren, Explorationsrisiken und Infrastrukturanforderungen kapitalintensiv und zeitaufwendig sein. Dadurch kann das Angebotswachstum in Phasen hoher industrieller Nachfrage hinter dem Nachfragewachstum zurückbleiben.
Zu den wichtigsten Risiken zählen die Volatilität der Rohstoffpreise, operative Risiken einzelner Minen, geopolitische Risiken in Förderregionen sowie steigende Energie- und Arbeitskosten. Silberminenunternehmen sind außerdem Wechselkursrisiken ausgesetzt, insbesondere wenn Umsätze in US-Dollar erzielt werden, während Kosten in lokalen Währungen anfallen. Da viele Produzenten Silber als Nebenprodukt fördern, kann die Wertentwicklung auch von Entwicklungen in anderen Rohstoffmärkten wie Kupfer oder Zink beeinflusst werden. Umweltauflagen und Genehmigungsrisiken können zusätzlich Projektzeitpläne und Produktionswachstum beeinflussen.
Silberminenunternehmen erzielen Umsätze durch den Verkauf des geförderten Silbers auf globalen Rohstoffmärkten, häufig zu Preisen, die an Referenzpreise für Silber (Spot- oder Futurespreise) gekoppelt sind. Einige Unternehmen fördern Silber direkt, während andere Silber als Teil umfangreicherer Bergbauaktivitäten gewinnen. Die Umsätze werden daher sowohl durch Produktionsmengen als auch durch den erzielten Silberpreis beeinflusst. Unternehmen können zudem Absicherungsstrategien einsetzen, um Preisrisiken zu steuern. Der Umfang dieser Absicherung unterscheidet sich jedoch zwischen den Produzenten: Stark abgesicherte Unternehmen reagieren typischerweise weniger stark auf Silberpreisbewegungen, während nicht abgesicherte Unternehmen eine stärkere Sensitivität gegenüber dem Silberpreis bieten können. Die Absicherungsstrategie eines Unternehmens ist daher ein wichtiger Faktor für Anleger, die über Aktien Zugang zum Silbermarkt suchen.
Relevante Silberminenaktien können Produzenten, Royalty- und Streaming-Unternehmen sowie Entwicklungs- und Explorationsunternehmen mit bedeutender Silberexponierung umfassen. Beispiele sind First Majestic Silver, Aya Gold & Silver, Silvercorp Metals, Wheaton Precious Metals, Endeavour Silver, Americas Gold & Silver, AbraSilver Resource, Vizsla Silver und GoGold Resources. Diese Unternehmen können durch Silberpreise, Erzgehalte, Produktionswachstum, Betriebskosten, Genehmigungen, politische Risiken in Förderregionen und den Zugang zu Kapital beeinflusst werden. Anleger sollten außerdem prüfen, ob ein Unternehmen ein reiner Silberproduzent oder ein diversifizierter Edelmetallproduzent ist, da eine Nebenproduktproduktion die direkte Sensitivität gegenüber dem Silberpreis verringern kann. Physisches Silber kann sich anders entwickeln als Silberminenaktien, da letztere zusätzlichen operativen und unternehmensspezifischen Risiken ausgesetzt sind.
Haftungsausschluss: Diese FAQs wurden mit Hilfe von KI erstellt und können Fehler oder Auslassungen enthalten. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten dar.
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Über Partner
Sprott Asset Management LP („SAM“) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Sprott Inc. („Sprott“). Sprott ist ein globaler Vermögensverwalter, der Anlegern Zugang zu klar differenzierten Anlagestrategien in Edelmetallen und kritischen Rohstoffen bietet. Wir sind Spezialisten; wir sind überzeugt, dass uns unsere fundierten Kenntnisse, unsere Erfahrung und unsere Beziehungen von Generalisten unterscheiden.
Zu den spezialisierten Anlageprodukten von Sprott zählen innovative physisch besicherte Edelmetall- und Rohstoff-Trusts, aktiv verwaltete Aktienstrategien sowie Minen-ETFs. Sprott unterhält Standorte in Toronto, New York, Connecticut und Kalifornien. Die Stammaktien des Unternehmens sind an der New York Stock Exchange und der Toronto Stock Exchange unter dem Kürzel „SII“ notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.sprott.com.
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