Options for your income®
Ausschüttungsquote* : 25.30%
Investment Manager
Quelle: Bloomberg / HANetf. Data As of 20.08.2026.*BITTE BEACHTEN: . Die Ausschüttungsquote ist der jährliche Satz, den ein Anleger erhalten würde, wenn die zuletzt erklärte Ausschüttung, die Optionserträge einschließt, in Zukunft gleich bliebe. Die Ausschüttungsquote wird berechnet, indem die Ausschüttung pro Anteil eines ETF mit zwölf (12) multipliziert und der sich ergebende Betrag durch den letzten Nettoinventarwert des ETFs geteilt wird. Die Ausschüttungsquote stellt eine einzelne Ausschüttung des ETF dar und repräsentiert nicht seine Gesamtrendite.
Monatliches ertragspotenzial
Der Fonds ist darauf ausgelegt, durch den Verkauf von Optionen auf führende globale Verteidigungsunternehmen ein stetiges monatliches Einkommen zu erzielen. Dieser optionsbasierte Ansatz zielt darauf ab, die Marktvolatilität zu nutzen, um attraktive und wiederkehrende Cashflows für Anleger zu generieren.
Diversifiziertes portfolio
NATY bietet Zugang zu einem sorgfältig zusammengestellten Portfolio innovativer Unternehmen, die von den Verteidigungs-, Luft- und Raumfahrtsowie Cyberverteidigungsausgaben der NATO und ihrer Verbündeten profitieren. Die Positionen werden anhand von Kriterien wie Liquidität, Volatilität und Marktperspektiven ausgewählt und bieten Anlegern einen diversifizierten Zugang zum sich entwickelnden Verteidigungssektor.
Partizipation am aufwärtspotenzial
Neben der Erzielung von Erträgen zielt der Fonds darauf ab, langfristiges Kapitalwachstum durch direkte Aktienengagements in innovative Verteidigungsunternehmen zu erreichen. Durch die Kombination von Einkommens- und Wachstumspotenzial bietet NATY eine ausgewogene Strategie für zukunftsorientierte Anleger.
YieldMax® UCITS ETFs sind eine Familie aktiv verwalteter börsengehandelter Fonds, die darauf ausgelegt sind, durch Optionsstrategien ein attraktives monatliches Einkommen zu erzielen. Jeder Fonds verfolgt einen aktiv verwalteten, optionsbasierten Ansatz, der darauf abzielt, Marktschwankungen zu nutzen, indem Call-Optionen auf ausgewählte Aktien verkauft werden. Diese etablierte Einkommensstrategie ermöglicht es Anlegern, einen stetigen Cashflow zu generieren – selbst aus Unternehmen, die nur geringe oder keine Dividenden zahlen.
YieldMax® UCITS ETFs streben danach, Prämieneinnahmen aus dem Verkauf von Optionen zu erzielen, während gleichzeitig die Teilhabe an der Kursentwicklung qualitativ hochwertiger Aktien erhalten bleibt. Neben dem Potenzial für monatliche Einkünfte zielen die Fonds auf langfristige Wertsteigerung durch strategische Aktienauswahl und diszipliniertes Risikomanagement ab und bieten Anlegern einen effizienten und transparenten Zugang zu institutionellen Optionsstrategien im Rahmen von UCITS.
YieldMax® Future of Defence Option Income UCITS ETF ist ein aktiv verwalteter Fonds, der darauf abzielt, laufende Erträge und Kapitalwachstum zu erzielen, indem er in ein Portfolio von Unternehmen investiert, die von den Verteidigungs-, Luft- und Raumfahrtsowie Cyberverteidigungsausgaben der NATO und ihrer Verbündeten profitieren.
Der Fonds generiert Erträge hauptsächlich durch den Verkauf von Optionskontrakten auf die im Portfolio enthaltenen Wertpapiere, mit dem Ziel, die Erträge monatlich auszuschütten. Zudem strebt NATY Kapitalzuwachs durch direkte Aktieninvestitionen an.
Der Fondsmanager bewertet potenzielle Anlagen anhand der Liquidität von Aktien und Optionen, der Preisniveaus sowie der impliziten Volatilität und überprüft das Portfolio regelmäßig, um zu entscheiden, ob Positionen hinzugefügt oder entfernt werden sollen.
Erfahren Sie, wie YieldMax ETFs darauf abzielen, ein höheres Ertragspotenzial durch eine optionsbasierte Strategie zu bieten. Dabei wird erläutert, wie diese ETFs monatliche Einkünfte durch Covered-Call-Strategien auf bekannte US-Aktien erzielen sollen.
Hauptrisiken
Wenn Sie in ETFs investieren, ist Ihr Kapital vollständig dem Risiko ausgesetzt, und Sie erhalten möglicherweise nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Wechselkurse können sich positiv oder negativ auf die Rendite auswirken. Der Wert von Aktien und aktienbezogenen Wertpapieren kann durch tägliche Schwankungen an den Aktien- und Devisenmärkten beeinflusst werden. Eine vollständige Übersicht aller Risiken finden Sie im Abschnitt Risikofaktoren des Prospekts.
Quelle: HANetf, Daten vom [date]. Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Performancezahlen um Nettodaten handelt. Die Wertentwicklung vor der Auflegung basiert auf Backtesting-Daten. Beim Backtesting wird eine Anlagestrategie bewertet, indem sie auf historische Daten angewendet wird, um zu simulieren, wie die Performance einer solchen Strategie ausgesehen hätte. Backtesting-Daten stellen keine tatsächliche Wertentwicklung dar und sollten nicht als Hinweis auf die tatsächliche oder zukünftige Wertentwicklung interpretiert werden. Die frühere Wertentwicklung des Index ist in USD angegeben. Die frühere Wertentwicklung ist kein Indikator für künftige Ergebnisse und sollte bei der Auswahl eines Produkts nicht als einziger Faktor berücksichtigt werden. Anleger sollten vor einer Anlage den Prospekt des Emittenten („Prospekt“) lesen und sich im Abschnitt „Risikofaktoren“ des Prospekts über die mit einer Anlage in dieses Produkt verbundenen Risiken informieren. Wenn der Fonds weniger als 12 Monate alt ist, wird der YTD-Bereich seit Auflegung berechnet. Wenn Sie in ETFs investieren, ist Ihr Kapital einem Risiko ausgesetzt.
No. of holdings: 52
Ein Engagement in verteidigungsbezogenen Aktien bedeutet Investitionen in Unternehmen, die in Bereichen wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigungssystemen, Cybersicherheit, Überwachungstechnologien, Kommunikation, Drohnen, Marinesystemen oder anderen sicherheitsrelevanten Technologien tätig sind. Die Geschäftsentwicklung dieser Unternehmen wird in erster Linie von staatlichen Verteidigungshaushalten, Beschaffungsprogrammen, geopolitischen Entwicklungen und langfristigen Sicherheitsprioritäten beeinflusst. Anleger sollten jedoch berücksichtigen, dass Verteidigungsaktien weiterhin Aktienanlagen sind und ihre Wertentwicklung auch von Bewertungen, Gewinnerwartungen, Wechselkursbewegungen und der allgemeinen Marktstimmung abhängt.
Eine Optionsprämienstrategie zur Einkommensgenerierung verfolgt das Ziel, durch den Verkauf von Optionen – meist Kaufoptionen (Call-Optionen) – auf zugrunde liegende Aktien zusätzliche Erträge zu erzielen. Der Verkäufer erhält eine Optionsprämie, die Ausschüttungen oder die Gesamtrendite unterstützen kann. Gleichzeitig kann der Verkauf von Call-Optionen jedoch das Kurspotenzial begrenzen, wenn die zugrunde liegenden Aktien deutlich über den Ausübungspreis der Option steigen. Dadurch entsteht ein Zielkonflikt zwischen der Erzielung laufender Erträge und der vollständigen Teilnahme an steigenden Aktienmärkten.
Covered Calls können das Renditeprofil eines Engagements in Verteidigungsaktien verändern, indem sie zusätzliche Erträge aus Optionsprämien generieren, gleichzeitig jedoch einen Teil des Kurspotenzials begrenzen. Steigen Verteidigungsaktien nur moderat oder bewegen sie sich seitwärts, können die vereinnahmten Optionsprämien die Gesamtrendite unterstützen. Entwickeln sich die Aktien dagegen sehr stark, können die Gewinne auf dem mit Optionen abgesicherten Teil des Portfolios begrenzt sein. Fallen die Aktienkurse, kann die vereinnahmte Prämie die Verluste nur teilweise ausgleichen und schützt nicht vor den allgemeinen Risiken des Aktienmarktes.
Die Volatilität ist wichtig, weil die Höhe der Optionsprämien teilweise von der erwarteten Schwankungsintensität abhängt. Bei höherer erwarteter Volatilität können durch den Verkauf von Optionen in der Regel höhere Prämien erzielt werden. Verteidigungsbezogene Aktien können insbesondere im Zusammenhang mit geopolitischen Ereignissen, Verteidigungshaushalten, Unternehmensergebnissen oder Veränderungen der Anlegerstimmung stärkeren Kursschwankungen unterliegen. Höhere Optionsprämien sollten jedoch nicht als risikofrei angesehen werden, da dieselbe Volatilität auch zu stärkeren Bewegungen der zugrunde liegenden Aktien führen kann.
Die Wertentwicklung verteidigungsbezogener Unternehmen wird vor allem durch staatliche Ausgabenprioritäten, die Vergabe neuer Aufträge, den Auftragsbestand, die Nachfrage nach neuen Technologien, geopolitische Entwicklungen sowie die erfolgreiche Umsetzung grosser Projekte bestimmt. Darüber hinaus können Gewinnmargen, Lieferketten, regulatorische Vorgaben und Exportbeschränkungen die Geschäftsentwicklung beeinflussen. Es ist wichtig zu beachten, dass Unternehmen aus den Bereichen Cybersicherheit, Luft- und Raumfahrt oder moderne Verteidigungstechnologien teilweise deutlich andere Werttreiber aufweisen als klassische Rüstungshersteller. Anleger sollten daher die Zusammensetzung ihres Portfolios sorgfältig prüfen und nicht davon ausgehen, dass sich sämtliche Verteidigungsunternehmen gleich entwickeln.
Zu den wichtigsten Risiken zählen das allgemeine Aktienmarktrisiko, Sektorkonzentration, begrenztes Kurspotenzial, Risiken aus der Optionsstrategie, geopolitische Unsicherheiten, regulatorische Risiken, ethische Fragestellungen sowie Währungsrisiken. Unternehmen aus dem Verteidigungssektor können mit Projektverzögerungen, Änderungen staatlicher Budgets, Exportbeschränkungen oder Reputationsrisiken konfrontiert werden. Optionsprämien sind nicht garantiert und Ausschüttungen können im Zeitverlauf schwanken. Anleger sollten ausserdem verstehen, dass die Erzielung laufender Erträge keinen Kapitalschutz bedeutet.
Ja. Ein Engagement im Verteidigungssektor kann ESG- und ethische Fragestellungen aufwerfen, da Unternehmen unter anderem an Waffensystemen, militärischer Beschaffung, Überwachungstechnologien oder konfliktbezogenen Aktivitäten beteiligt sein können. Die Ansichten über Investitionen in den Verteidigungssektor unterscheiden sich erheblich: Manche Anleger betrachten ihn als wichtigen Bestandteil der nationalen Sicherheit, während andere entsprechende Unternehmen aus ethischen Gründen ausschliessen. Die zugrunde liegende Methodik ist dabei entscheidend, da sie festlegt, ob beispielsweise kontroverse Waffen, zivile Schusswaffen oder andere eingeschränkte Geschäftsfelder vom Anlageuniversum ausgeschlossen werden. Anleger sollten die Screening-Kriterien des Fonds sorgfältig prüfen, um genau zu verstehen, welche Aktivitäten berücksichtigt beziehungsweise ausgeschlossen werden.
Anleger sollten die zugrunde liegenden Positionen, den Umfang der Optionsstrategie, die Auswahl der Ausübungspreise, die Ausschüttungspolitik, die Portfoliokonzentration, ESG-Filter, Kosten sowie die relevanten Risikofaktoren sorgfältig prüfen. Ebenso wichtig ist das Verständnis darüber, ob die Erträge aus Dividenden, Optionsprämien oder anderen Quellen stammen. Eine hohe Ausschüttungsquote sollte nicht mit einer garantierten Rendite verwechselt werden, da sowohl der Wert der Anlage sinken als auch die Ausschüttungen im Zeitverlauf variieren können.
Haftungsausschluss: Diese FAQs wurden mit Hilfe von KI erstellt und können Fehler oder Auslassungen enthalten. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten dar.
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